KENDESIGN

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6 geführte Einstiege · 56 Seiten auffindbar

Was möchten Sie bewegen?

Beginnen Sie mit einem sinnvollen Themenweg oder suchen Sie direkt nach Aufgabe, Leistung und Fachfrage. Der vollständige Seitenindex bleibt erreichbar, bestimmt aber nicht den Einstieg.

6 empfohlene Einstiege

01Agentur & KontaktAlle AgenturleistungenFull-Service-Agentur für Markenstrategie, Corporate Design, Grafik und Print, Marketing, SEO, SEA, Web, Apps, Beratung, Schulung und Betrieb.
02Agentur & KontaktAgentur, Haltung & ErfahrungKENDESIGN verbindet seit über 20 Jahren Strategie, Markenentwicklung, Kommunikation, Marketing, digitale Produkte, Beratung und Schulung.
03Agentur & KontaktGesamte FachkompetenzAlle Agenturleistungen, regionalen Schwerpunkte und Fachthemen nach Aufgabe und Disziplin filtern.
04Arbeit & EinblickeArbeit & eigene EntwicklungenEigene KENDESIGN-Projekte aus Markenentwicklung, Corporate Design, Hausschriften, Softwareentwicklung und digitalem Website-Betrieb.
05Arbeit & EinblickeEinblicke & PraxiswissenKENDESIGN Praxiswissen zu Marke, Corporate Language, SEO-Themenclustern, Kampagnen, Landingpages, Website-Relaunch und Betrieb.
06Agentur & KontaktDirekt zu KENDESIGN.KENDESIGN für Marke, Design, Marketing, Web, Software, Beratung oder Schulung kontaktieren: per Briefing, Telefon oder E-Mail.
07Agentur & KontaktKENDESIGN Full-Service-AgenturKENDESIGN verbindet Markenstrategie, Design, Kampagnen, Marketing, Web und Software für Kassel, Nordhessen und deutschlandweit.
08Regionale ExpertiseAgentur für KasselMarke, Grafik, Print, Marketing, SEO, Web, Apps und Beratung für Kassel verbinden.
09Regionale ExpertiseAgentur für NordhessenRegional verbundene Agenturarbeit mit überregionalem Anspruch und vollständiger Umsetzung.
10Web & TechnologieApp-Entwicklung KasselProduktstrategie, UX, Web-Apps, Portale, APIs und Betrieb für echte Aufgaben.
12Agentur & KontaktAufgabe strukturiert sendenKENDESIGN Projektbriefing: Marke, Design, Marketing, Web, Software, Beratung und Betrieb einordnen und den passenden Startweg wählen.
13Web & TechnologieBarrierefreie WebsiteAudit, Struktur, Sprache, UX, Semantik, Tastaturwege und dauerhafte Qualität.
15Arbeit & EinblickeCorporate Design als SystemEin gutes Corporate Design regelt nicht jeden Pixel. Es schafft ein System, in dem Menschen neue Anwendungen entwickeln können, ohne die Marke jedes Mal neu zu verhandeln.
16Marke & GestaltungCorporate Design KasselBranding, Logo, Sprache, Guidelines und Rollout mit persönlicher Nähe.
17Marke & GestaltungCorporate LanguageMarkenstimme, Tonalität, Botschaften, Wording und Textprinzipien für reale Teams.
18Arbeit & EinblickeCorporate Language für echte SituationenGute Markensprache bleibt erkennbar, ohne in jeder Situation gleich zu klingen. Ein anwendbares System zeigt, was konstant bleibt und was sich mit Kontext und Verantwortung verändert.
19Arbeit & EinblickeDas KENDESIGN MarkensystemEin eigenes Markensystem verbindet Zeichen, Schrift, Farbe und Anwendung zu einer flexiblen visuellen Sprache.
20Agentur & KontaktDatenschutz und DatenverarbeitungDatenschutzhinweise von KENDESIGN zu Websiteaufrufen, Server-Protokollen, Kontaktanfragen und den Rechten betroffener Personen.
21Marketing & SichtbarkeitE-Commerce & OnlineshopShopstrategie, UX, Produktdaten, Checkout, Integrationen, SEO und laufende Optimierung.
22Arbeit & EinblickeEigene digitale SystemeKENcore, KENhosting, KENally, KENlink, KENaid, KENotify und KENban: eigene KENDESIGN-Systeme mit offen benanntem Reifegrad.
24Marketing & SichtbarkeitGoogle Ads & SEANachfrage, Kampagnen, Anzeigen, Ausschlüsse, Zielseiten und verantwortbare Messung.
25Marke & GestaltungGrafikdesign KasselCorporate Design, Print, Kampagne, Messe und digitale Anwendungen für Nordhessen.
27Beratung & WissenGründerberatung KasselPositionierung, Marke, Website und Marketing in eine realistische Reihenfolge bringen.
29Agentur & KontaktImpressum und AnbieterangabenAnbieter-, Verantwortungs- und Kontaktangaben von KENDESIGN, Inhaber Fatih Kendirli, mit Sitz in Gudensberg.
30Arbeit & EinblickeKENaidEigener Wartungs- und Rettungsbaustein für klar begrenzte WordPress-Aufgaben.
31Arbeit & EinblickeKENallyKonfigurierbare Besucherfunktionen mit klarer Grenze zwischen Unterstützung und eigentlicher Barrierefreiheit.
32Arbeit & EinblickeKENbanVisueller Entwicklungsbestand für nachvollziehbare Aufgaben und Zusammenarbeit.
33Arbeit & EinblickeKENcore im DetailEin selbst gehostetes System für Website-Zustand, Betrieb und kontrollierte Verbindungen – als eigene Entwicklung aus realer Agenturarbeit.
34Arbeit & EinblickeKENcore SystemprofilZentrale für Websitebestand, Zustand und verantwortbare nächste Schritte.
35Arbeit & EinblickeKENhostingOperative Hostingverwaltung für von KENDESIGN betreute Auftritte.
36Arbeit & EinblickeKENlinkEigene, begrenzte Brücke zwischen betreuter Website und Betriebszentrum.
37Arbeit & EinblickeKENotifyDokumentierter Entwicklungsstand für Ereignisse, Regeln und betriebliche Benachrichtigungen.
38Arbeit & EinblickeLandingpage und Kampagne zusammen denkenKampagne und Landingpage sind keine getrennten Gewerke. Ihre Wirkung hängt davon ab, ob Absicht, Botschaft, Vertrauen und Handlung ohne Bruch weitergeführt werden.
40Marke & GestaltungMarkenrelaunchTragfähige Werte bewahren und Position, Design, Sprache sowie Rollout gezielt erneuern.
42Marketing & SichtbarkeitMarketing Agentur KasselKampagnen, Content, Social Media, Zielseiten und Auswertung aus einer Idee.
43Marketing & SichtbarkeitMarketing, SEO & SEAStrategie, Content, organische Sichtbarkeit, Kampagnen und bezahlte Suche verbinden.
46Marketing & SichtbarkeitSEO Agentur KasselSuchstrategie, Technik, Inhalte, lokale Sichtbarkeit, SEA und Conversion.
48Arbeit & EinblickeSEO-Themencluster statt KeywordlisteEine belastbare SEO-Strategie verbindet geschäftliche Relevanz, Suchintention, fachliche Tiefe und interne Wege. Das Themencluster macht diese Beziehungen planbar.
52Regionale ExpertiseWebdesign KasselStrategie, UX, Content, Entwicklung, SEO, Betrieb und Wachstum als ein Webprodukt.
53Arbeit & EinblickeWebsite-Betrieb ist DesignHosting und Wartung sind keine unsichtbare Kellerarbeit. Ihre Qualität erscheint direkt im Browser: als Tempo, Vertrauen, Funktion oder Störung.
54Web & TechnologieWebsite-RelaunchBestand, Design, SEO, Inhalte, Technik und kontrollierten Launch zusammenführen.
55Arbeit & EinblickeWebsite-Relaunch richtig beginnenWer zuerst gestaltet und später Bestand, URLs und Verantwortlichkeiten sucht, baut unnötiges Risiko ein. Diese Reihenfolge schafft eine tragfähige Grundlage.
56Agentur & KontaktAlle Seiten im InhaltsatlasJede veröffentlichte Seite mit Bereich, Zweck, Seitentitel und direktem Link überblicken.
KENDESIGNEinblick / Praxis

Einblick · Relaunch · Aktualisiert 10.8.2026

Ein Relaunch beginnt nicht mit dem neuen Design.

Bevor Farben, Komponenten oder Animationen entstehen, muss klar sein, was die vorhandene Website leistet, was sie behindert und welcher Zustand nach dem Wechsel erreicht sein soll.

Strukturierte Planung eines Website-Relaunchs mit Inhalt, UX und Entwicklung
Einblick / Praxis

KENDESIGN Relaunch-Sequenz

Sechs Entscheidungen. In der richtigen Reihenfolge.

Öffnen Sie die Phase, in der Ihr Relaunch gerade festhängt. Sie erhalten keine Scheindiagnose, sondern die Frage, die vor dem nächsten Schritt beantwortet sein sollte.

Phase 01 · Zielbild

Der Relaunch beginnt mit der Veränderung, die er bewirken soll.

Nicht die neue Startseite ist das erste Ziel. Zuerst muss feststehen, was Menschen schneller verstehen, finden oder tun sollen und was das Unternehmen künftig besser steuern können muss.

Vor dem Weitergehen benötigt

  • wichtigste Zielgruppen und Aufgaben
  • geschäftlicher Zielzustand
  • Entscheidungskriterien für den neuen Auftritt
Relaunch-Phase Zielbild gemeinsam klären

Phase 1 von 6: Zielbild

Einblick · Orientierung

Was diese Seite verbindet.

1. Den gewünschten Zustand beschreiben

„Die Website soll moderner werden“ reicht als Ziel nicht aus. Modernität ist eine Momentaufnahme und hilft kaum bei Entscheidungen über Inhalt, Navigation oder Technik. Belastbarer sind konkrete Fragen: Welche Leistungen müssen Menschen schneller verstehen? Welche Anfragen passen wirklich? Welche Inhalte sollen intern gepflegt werden? Welche Systeme müssen verbunden bleiben?

Ein Zielzustand beschreibt auch die Verantwortung nach dem Launch. Wer aktualisiert Inhalte? Wer prüft Formulare, Sicherungen und technische Änderungen? Ein Relaunch, der diese Fragen offenlässt, verschiebt einen Teil des Problems lediglich in eine schönere Oberfläche.

  1. 01Welche Aufgabe soll die Website für das Unternehmen erfüllen?
  2. 02Was sollen Besucher nach wenigen Augenblicken verstanden haben?
  3. 03Welche Handlung ist auf welcher Seite der sinnvolle nächste Schritt?
  4. 04Wer übernimmt Inhalt, Technik und Betrieb nach dem Wechsel?

2. Den vorhandenen Auftritt als Bestand behandeln

Eine alte Website ist nicht automatisch wertlos. Sie enthält erreichbare URLs, Texte, Downloads, Bilder, Formulare, Verlinkungen und technische Abhängigkeiten. Manche Inhalte sind schwach, andere werden gesucht, extern verlinkt oder im Alltag regelmäßig gebraucht. Diese Unterschiede müssen vor dem Umbau sichtbar werden.

Das Inventar umfasst deshalb mehr als die Hauptnavigation. Dazu gehören indexierbare Seiten, Medien-URLs, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Formulare, Newsletter- oder CRM-Verbindungen, rechtliche Einbindungen, Analytics nur soweit vorhanden und zulässig sowie der aktuelle Hosting- und Domainweg. Auch scheinbar nebensächliche Funktionen können für einen einzelnen Arbeitsablauf entscheidend sein.

  1. 01Alle erreichbaren Seiten und wichtigen Medien erfassen.
  2. 02Inhalte nach behalten, überarbeiten, zusammenführen oder entfernen einordnen.
  3. 03Formulare, Downloads, Suchfunktionen und externe Verbindungen dokumentieren.
  4. 04Bestehende Suchanfragen, Verlinkungen und häufig genutzte Einstiege prüfen, wenn Daten vorhanden sind.

3. Jede alte URL braucht eine bewusste Entscheidung

Ein neuer Seitenbaum darf alte URLs nicht einfach vergessen. Für jede relevante Adresse wird festgelegt, ob sie bestehen bleibt, dauerhaft auf eine passende neue Seite weiterleitet oder wirklich nicht mehr benötigt wird. Eine pauschale Weiterleitung aller alten Seiten auf die Startseite hilft Besuchern selten und verwischt den inhaltlichen Zusammenhang.

Der Redirect-Plan wird vor dem Launch erstellt und mit der neuen Informationsarchitektur verbunden. Dadurch lässt sich auch erkennen, wenn eine geplante neue Seite mehrere unterschiedliche alte Absichten unglücklich zusammenfasst oder ein wichtiges Thema ganz fehlt.

  1. 01Beibehalten: URL und Aufgabe bleiben sinnvoll.
  2. 02301 weiterleiten: Es gibt ein dauerhaft passendes neues Ziel.
  3. 03Zusammenführen: Inhalte werden redaktionell konsolidiert und eindeutig umgeleitet.
  4. 04Entfernen: Nur wenn kein passender Inhalt und kein sinnvoller Ersatz mehr existiert.

4. Inhalte vor Seitenschablonen ordnen

Eine Startseite, Leistungsseite und Referenz beantworten unterschiedliche Fragen. Deshalb erhält jede Route eine eigene Aufgabe, einen klaren Titel, einen sichtbaren Hauptinhalt und einen nächsten Schritt. Erst daraus werden Seitentypen und Komponenten abgeleitet.

Gute Inhalte bestehen nicht aus möglichst vielen Suchbegriffen. Sie benennen Ausgangslagen, erklären die konkrete Leistung, zeigen belastbare Informationen und machen Grenzen sichtbar. Diese Struktur hilft Menschen und Suchsystemen gleichermaßen, weil die Seite nicht zwischen mehreren widersprüchlichen Absichten springt.

5. Gestaltung und Technik am selben System entwickeln

Ein Layout kann in einer Präsentation überzeugend aussehen und im Browser trotzdem scheitern: zu lange Titel, unklare Fokuszustände, verschobene Inhalte, schwere Medien oder eine mobile Reihenfolge, die nur die Desktopansicht verkleinert. Deshalb muss das Design früh mit echten Inhalten und realen Komponenten im Browser bestehen.

Die technische Grundlage umfasst semantisches HTML, echte Links, genau eine sichtbare Hauptüberschrift, progressive Funktionen und lokale, angemessen große Assets. Animation darf den Zusammenhang unterstützen, aber weder Navigation noch Inhalt von JavaScript oder einem bestimmten Gerät abhängig machen.

6. Den Wechsel und den Tag danach planen

Vor dem Go-live werden Produktionsstand, Sicherung, Rückweg, DNS- oder Serverwechsel, Weiterleitungen und Zuständigkeiten eindeutig beschrieben. Der neue Build wird nicht erst auf dem Live-System zusammengesetzt. Ein unveränderter Kandidat und ein klarer Rollback reduzieren vermeidbare Unsicherheit.

Nach dem Wechsel werden die wichtigsten Seiten, Weiterleitungen, Formulare, Sitemap und Indexierbarkeit geprüft. Search Console kann anschließend zeigen, ob Google die neue Struktur erreicht. Damit ist der Relaunch nicht beendet: Inhalte, technische Fehler und reale Rückmeldungen liefern die Grundlage für gezielte Weiterentwicklung.

Relaunch-Grundlage vor dem ersten Layout

  1. Zielzustand und wichtigste Nutzeraufgaben sind beschrieben.
  2. Alle relevanten URLs, Inhalte, Medien und Funktionen sind inventarisiert.
  3. Für jede alte URL existiert eine bewusste Zielentscheidung.
  4. Die neue Informationsarchitektur besitzt eindeutige Seitenaufgaben.
  5. Reale Inhalte und konkrete Beispiele stehen für die wichtigsten Seitentypen bereit.
  6. Hosting, Sicherung, Rollback und Verantwortliche für den Wechsel sind geklärt.